Auf den Spuren von Kunst und Künstlern

Bei Kaiserwetter machte sich die Klasse 3b auf den Weg nach Freiburg ins Museum für Moderne Kunst. Im Vorfeld hatte man „Tizian geht durch die Wand“ von Bettina Rinderle gelesen: Das Buch handelt von einem Jungen, dessen Vater Museumsdirektor ist. Bei den Besuchen sieht sich  sein Sohn verschiedene Bilder  an und diese werden für ihn lebendig. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Lebendigkeit seiner Aufsätze. Daraufhin beschloss die Klasse ebenfalls ins Museum zu gehen.

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Dort wurde die Klasse von einer Museumsführerin begrüßt, die den Kindern drei verschiedene Porträts vorstellte, die sie mit den Kindern besprach und nachstellen ließ. Dazu hatte sie verschiedene Dinge zum Verkleiden mitgebracht: Einen Hut, eine Palette und diverse Krawatten. Den größten Spaß hatten die Schüler an einer Zigarre, die so aussah, als würde sie brennen… Die Kinder versuchten sich in die Personen auf den Bildern hineinzuversetzen und den jeweiligen Blick möglichst genau zu imitieren.

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Im zweiten Teil ging es ins Atelier, wo die Schüler und Schülerinnen ein Selbstporträt mit Pastellkreiden malen durften. Einige begannen sofort begeistert mit malen, andere zögerten noch, weil sie Angst hatten etwas falsch zu machen. Schließlich entstanden jedoch bei allen ansehnliche Porträts.

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Ein Kind meinte zum Schluss: „Ich hatte gedacht, es würde langweilig werden, aber jetzt macht es doch Spaß.“

So ging ein erlebnisreicher Tag für die 3b zu Ende.